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Vor 50 Jahren testeten ADAC und BRK in München erfolgreich den Einsatz von Hubschraubern im Rettungsdienst

Vor 50 Jahren testeten ADAC und BRK in München erfolgreich den Einsatz von Hubschraubern im Rettungsdienst

Unter dem Namen "Kolibri"-Test startete am 13. Juni 1968 in München ein bedeutsames Pilotprojekt. Ziel war die Klärung der Frage, ob der bis dato landgebundene Rettungsdienst durch den Einsatz von Hubschraubern verbessert werden könne. Projektinitiatoren waren der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. (ADAC) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK). Sie charterten ein Fluggerät, das den Funkrufnamen "Kolibri" trug und damit gleichzeitig als Namensgeber des Vorhabens diente. Die Testphase in Südbayern war erfolgreich: Die Vorteile der Luftunterstützung bei Versorgung und Transport schwer erkrankter oder verunfallter Patienten waren so überzeugend, dass am 1. November 1970 der Rettungshubschrauber "Christoph 1" im Krankenhaus München-Harlaching in Dienst gestellt wurde.

Die Initiative ging auf Dr. Hans Burghart zurück, von 1987-2009 Vorsitzender des Münchner Roten Kreuzes. Er hatte erkannt, dass schnelle Hilfe aus der Luft in Ergänzung zu den Rettungstransportwagen entscheidend dazu beitragen kann, Leben zu retten und organisierte den ersten luftgebunden Notarztdienst.

Foto: BRK-Kreisverband München; Dr. Hans Burghart (3. von links) zusammen mit dem damaligen ADAC-Präsidenten Franz Stadler (1. von links) beim 10-jährigen Jubiläum des Christoph 1.     

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