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Notrufsäule Wasserwacht
11.09.2023

Einsatz der Wasserwacht am Feldmochinger See

Am Samstag, den 09.09.2023 kam es am Feldmochinger See gegen 13:25 Uhr zu einem Wasserrettungseinsatz.

Drei Schwimmer stießen im Wasser auf eine leblose, männliche Person.

Sofort retteten sie den Mann ans Ufer, begannen mit der Herzruckmassage und verständigten weitere Rettungskräfte wie die Wasserwacht des Münchner Roten Kreuzes durch das absetzten eines Notrufs.

Nur drei Minuten nach Alarmierung waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Wasserwacht München Nord, welche am See stationiert ist, am Patienten. Sie übernahmen umgehend die Wiederbelebungsmaßnahmen und intensivierten diese bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztes.

Der circa 75-jährige Mann wurde schließlich unter laufender Reanimation in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

Das beherzte und selbstlose handeln der Schwimmer in solch einer Ausnahmesituation ist von sehr großer Bedeutung und lebensrettend. Ein großer Dank gilt deshalb den Ersthelfern. Zugleich appelliert die Wasserwacht an alle Badegäste nicht weg zu sehen, sondern, im Notfall Erste-Hilfe zu leisten und den Notruf 112 zu verständigen.

Über den aktuellen Gesundheitszustand des Verunglückten liegen der Wasserwacht keine Informationen vor.

Herrenlose Kleidung am Feldmochinger See löst Vermisstensuche aus

Wenige Stunden später kam es am Feldmochinger See zu einem weiteren Einsatz der Wasserwacht des Münchner Roten Kreuzes.

Gegen 16:55 Uhr wurde eine Vermisstensuche gestartet, nachdem Passanten Kleidungsstücke am Ufer gemeldet hatten, deren Besitzer über mehrere Stunden nicht zurückkam.

In solch einem Fall wird immer davon ausgegangen, dass eine Person in Wassernot geraten sein könnte, sodass eine groß angelegte Rettungs- und Suchaktion die Folge ist.

Die Alarmierung der Rettungskräfte erfolgte über eine Notrufsäule, welche sich direkt am See befindet.

Sofort machten sich Einsatzkräfte von Wasserwacht, DLRG, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Weg zur gemeldeten Stelle.

Vor Ort leiteten die Wasserretter eine sogenannte Pendelsuche im Wasser ein. Zusätzlich wurde mittels Aquaeye-Handsonar und einem Taucher der See nach einer Person im Wasser abgesucht.

Nach etwa einer Stunde wurde die Suche abgebrochen, da keine Person aufgefunden werden konnte.

Ob es sich bei der Kleidung um die, des am Mittag geretteten 75-jährigen Mannes handelt, konnte bis zuletzt nicht geklärt werden. Die Polizei übernahm hier die weiteren Ermittlungen.

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