Copyright: BRK-KV München / Foto: Heidi Mayer

Gemeinsame Hilfsaktion „Wir verbinden Euch“ 

M-net startet Spendenaufruf für Tablets und Smartphones

Der bayerische Telekommunikationsanbieter M-net möchte in der Corona Sondersituation einen sozialen Beitrag leisten und möglichst viele Mitmenschen miteinander vernetzen. Deshalb ruft M-net gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband München unter dem Motto „Wir verbinden Euch“ alle Bürgerinnen und Bürger zu einer gemeinsamen Spendenaktion für mobile Endgeräte auf. Ziel ist es, so viele Tablets und Smartphones wie möglich zu sammeln und sie regional Mitmenschen zur Verfügung zu stellen, die bisher keine Möglichkeit haben, sich in dieser schwierigen Situation digital zu vernetzen. Funktionstüchtige Geräte können postalisch oder unter Einhaltung der speziellen Corona-Sicherheitsvorkehrungen persönlich eingereicht werden. Die Spendenaktion startet am 22. April und endet am 8. Mai.

Die Coronakrise verändert den Alltag erheblich. Die gesamte Bevölkerung ist von dieser Sondersituation betroffen. „Unsere Aktion soll denjenigen Mitmenschen eine Hilfe sein, die in dieser schwierigen Lage keine Möglichkeit haben, sich digital zu vernetzen und zu informieren“, erklärt Dr. Wolfgang Wallauer, Bereichsleiter bei M-net, und führt aus: „Nicht alle Großeltern – ob zuhause oder im Pflegeheim – haben ein mobiles Endgerät, um sich mit ihren Liebsten auszutauschen. Auch fehlt vielen Kindern und Jugendlichen ein Tablet, um am digitalen Home-Schooling teilnehmen zu können. Diese Situation möchten wir mit unserer Spendenaktion ‚Wir verbinden Euch‘ verbessern.“

M-net engagiert sich bereits seit einigen Jahren mit dem sozialen Projekt „Sicher durchs Netz“ für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet. Für den führenden bayerischen Glasfaseranbieter ist es daher Ehrensache, jetzt noch mehr soziale Verantwortung zu übernehmen und als Anbieter aus der Region für die Region den Mitmenschen zu helfen. „Gerade, wenn die sozialen Kontakte eingeschränkt sind, wird das Internet zum Tor der Welt. Daher ist es wichtig, dass sich möglichst viele Mitmenschen miteinander verbinden können. Niemand soll sich abgehängt fühlen“, so Wolfgang Wallauer und ergänzt: „Wir würden uns riesig freuen, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an unserer gemeinsamen Spendenaktion beteiligen. Ein großes Dankeschön richten wir an das BRK Kreisverband München für die gemeinsame Umsetzung.“

So können Mitmenschen helfen

Alle Mitmenschen, die ein Tablet oder Smartphone für den guten Zweck spenden möchten, können sich beteiligen. Die Geräte sollten im Idealfall nicht älter als sieben Jahre alt, video- und internetfähig sowie funktionstüchtig sein. Bestenfalls steht auch ein passendes Netzteil oder Ladekabel zur Verfügung. Der M-net Kooperationspartner Mediencenter 50plus bereitet alle gespendeten Geräte technisch auf und installiert ein kompatibles Kommunikationsprogramm für die Vernetzung via Internet.

Bürgerinnen und Bürger können ihre Tablets oder Smartphones postalisch versenden oder unter Einhaltung der speziellen Corona-Sicherheitsvorkehrungen des Bayerischen Staatsministeriums persönlich beim Mediencenter 50plus abgeben. Spenden sind zwischen dem 22. April und dem 8. Mai 2020 jeweils von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr unter folgender Adresse möglich: Mediencenter 50plus, Rottmannstraße 7a, 80333 München.

BRK-Kreisverband München übernimmt Verteilung der Spenden

„Wir wünschen uns sehr, dass wir durch diese Kampagne möglichst viele Kinder, Jugendliche, in der schulischen und beruflichen Bildung unterstützen und Familienmitglieder jeden Alters sowie Freunde miteinander vernetzen können. Gerade jetzt ist es wichtig, soziale Kontakte und Kommunikation zu den Nächsten aufrecht zu halten, zu denen wir vermutlich noch länger physische Distanz wahren müssen“, erklärt Marion Ivakko, stellvertretende Geschäftsführerin beim BRK Kreisverband München und verantwortlich für Pflege und Soziales. Sie fügt hinzu: „Die Verteilung der Geräte können wir über die berufliche Bildung, die Schulsozialarbeit, die Sprachkurse, die Hortgruppen, das Jugendrotkreuz, die Kontakte des offenen Kinder- und Jugendtreffs, die Alten- und Servicezentren, die Beratungsstellen sowie die Seniorenheime vornehmen. So erhalten möglichst viele Mitmenschen ein Tablet oder Smartphone, die bisher keine Möglichkeit für eine digitale Vernetzung haben.“

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